GESCHICHTE
Im kleinen Dorf Chêne-Pâquier im Gros-de-Vaud, treffen sich regelmässig ein paar ausgewanderte Deutschschweizer im Restaurant desselben Dorfes, für ein Glas Wein und diskutieren über ihre Leidenschaft, das Jodeln.
Im Jahre 1949, trafen sich die Herren Schnegg, Burri, Otto Christen, Gottfried Jordi, Otto Aeberhard, Fritz Schaer und Rudolf Hoffmann um den Jodlerklub „Echo du Gros de Vaud“ zu gründen. Es ist ein diversifizierter Klub, mit Sängern, Fahnenschwingern und Alphorn-Bläsern, der politisch und religiös neutral ist. Der Klub wurde im Jahre 1952 im den EJV aufgenommen.
Die Singproben fanden bis in die Sechzigerjahre im Schloss Vuissens statt. Danach wurde ins Schulhaus von Démoret umgezogen, wo die Proben noch heute stattfinden.
Jedes Jahr finden Unterhaltungsabende mit Gesang und Theater in den Dörfern Moudon, Bercher und Démoret statt. Es war „Der Treffpunkt“ für die Deutschschweizer in der näheren Umgebung.
Im Jahre 2003 gab es eine grundlegende Änderung der Unterhaltungsabende. Da immer mehr französischsprechende Gäste am Unterhaltungsabend teilnahmen, wurden die Theateraufführungen durch verschiedene musikalisch oder volkstänzerische Aufführungen ersetzt. Somit konnte die Sprachgrenze beseitigt werden.
Diese Änderung hat sich als Erfolg bestätigt. Der Saal in Démoret wurde zu klein. Mit dem „ Grande Salle“ in Combremont-le-Petit hat der Klub den Ersatz gefunden.
Während des Jahres nimmt der Klub an verschiedenen Anlässen teil. Das ermöglicht dem Klub sich zu präsentieren und so, zukünftige Mitglieder zu gewinnen. Das Jahr 2015 war ein Erfolgsjahr. Der Klub konnte mehrere junge Mitglieder aufnehmen.
Seit 2017 ist der Klub mit einer eigenen Webseite auch in den modernen Medien zu finden. Ebenfalls wurden Gilets mit unserem Logo angeschafft.
Zum jetzigen Zeitpunkt zählt der Klub etwa zwanzig deutsch und französischsprechende Mitglieder. Unser Ziel ist es, Tradition, Jungend und Modernität harmonisch miteinander zu vereinen.